Sind professionelle Fotografen zu teuer?
- anniespixelgraphy
- 1. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
💛 Warum Fotograf:innen so „teuer“ sind – und warum das absolut gerechtfertigt ist.
Viele denken beim Fotoshooting an einen kurzen Termin mit schönen Bildern am Ende.
Was kaum jemand sieht: Wie viel Arbeit, Wissen und Leidenschaft wirklich dahinterstecken.
Fotograf:innen drücken nicht einfach auf einen Knopf – sie erschaffen Erinnerungen, Emotionen und Kunstwerke, die ein Leben lang bleiben. 📸
🧾 1. Das Business hinter der Kamera
Fotografie ist ein echtes Handwerk – mit allem, was dazugehört: Versicherungen, Steuern, Technikpflege, Bearbeitungsprogramme, Online-Galerien, Marketing, Websitekosten …
Diese laufenden Ausgaben sorgen dafür, dass dein Shooting professionell, sicher und rundum angenehm abläuft.
🎓 2. Lernen, üben, wachsen – und nie aufhören
Hinter jedem guten Foto stecken Jahre voller Lernen, Ausprobieren und Weiterentwicklung.
Workshops, Fachliteratur und Portfoliotage schärfen den Blick für Licht, Stimmung und Emotion.
Dieses Know-how entsteht nur durch Leidenschaft, Geduld und den Wunsch, immer besser zu werden.
🌤️ 3. Mehr als nur ein Klick
Ein gutes Bild ist das Ergebnis aus Licht, Timing, Perspektive und Emotion.
Von der Einschätzung des Wetters bis zur perfekten Nachbearbeitung steckt in jedem Schritt Erfahrung und Kreativität.
Du zahlst also nicht für die Kamera – sondern für das Gespür, wie aus einem Moment ein echtes Kunstwerk wird.
⏳ 4. Arbeit, die man nicht sieht
Vorbereitung, Shooting, Nachbearbeitung, Beratung, Datensicherung, Buchhaltung – all das gehört dazu.
Oft dauert die Nachbearbeitung zwei- bis dreimal länger als das Shooting selbst.
Damit du am Ende ein Ergebnis bekommst, das du wirklich liebst. 💛
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